Ausbildungskosten

Welche Möglichkeiten zur Förderung der Ausbildungskosten der Berufsausbildung für die Fahrlehrerausbildung gibt es eigentlich?

Durch die ISO Zertifizierung und die Ö-CERT der Fahrlehrerakademie  gibt es die Möglichkeit Fördergelder zu erhalten. Sodass der Eigenmittelanteil sinkt. Das bedeutet, man muss nicht sehr viel eigenes Geld für die Ausbildungskosten aufbringen.


Ein Beispiel:

Herr Lukas B., 25 Jahre, möchte den Fahrlehrer für das Auto machen und neben seiner Hauptbeschäftigung (er verdient über 3000€ brutto) im Monat bei freier Zeiteinteilung in Teilzeit arbeiten.

Kosten der Ausbildung lt. Inhalten der KDV insgesamt: 3980,00 Euro

Durch die Förderungen von Bund und Land, Bildungsschecks der Länder (bis zu 2000€), Wirtschaftsimpulsprogramme, Unterstützung durch den zukünftigen Arbeitgeber, Steuerausgleich (30%Grenzsteuersatz-1350€ im Steuerausgleich), und Bonus** etc. können sich die Kosten für Herrn B. auf bis zu 630 Euro reduzieren.

Während der Ausbildung darf er als Fahrlehrerassistent bereits Geld verdienen- Siehe Kollektivvertrag der Fahrschulen. Er erhält bei einem Vollzeitmonat 2572,90€ brutto (Stand 2023), knapp 1904,56€netto.

Herr Lukas B. entscheidet sich für die Möglichkeit in kleinen monatlichen Raten zu bezahlen.

Fr. Stefan D., 32 Jahre und alleinerziehende junge Mutter, möchte in Teilzeit als Fahrlehrerin für das Auto arbeiten.

Sie war zuvor im Handel tätig und hat ca. 1900€/Monat verdient.

Durch die oben genannten Optionen und dem Einreichen beim Steuerausgleich ((20%Grenzsteuersatz-900€) sinkt der Eigenanteil auf bis zu 990€. Als Fahrlehrassistentin erhält Sie dann ebenfalls bereits schon Geld und kann so den Eigenkostenanteil weiter reduzieren.

Neben diesem Weg gibt es auch noch andere Möglichkeiten der Förderung wie z.B. durch eine Kostenübernahme durch das AMS Österreich bei entsprechenden Voraussetzungen etc..

Um Ihre Situation bzw. Ihre Aufwendungen exakt festlegen zu können, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne und ausführlich. Erfahren Sie mehr über die Kosten der Prüfgebühren, die von der Landesregierung zusätzlich anfallen.

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*Vergleichbare Leistungen gibt’s nirgends billiger !